Apropos Ausgabe Januar 2009

Liebe Leserinnen und Leser

2009 stehen wichtige Vorbereitungen für den Betrieb der Lanzeln im vollen Ausbau ab März 2010 an. Mit dem wöchentlich sichtbaren Baufortschritt unseres Gebäudes B wollen wir auch unser Konzept
für ein umfassendes, attraktives Angebot vorantreiben. Dazu gehört, dass alle, die bereits von der alten Lanzeln ins Gebäude A umgezogen sind, per Bauvollendung auf Wunsch in ein anderes Zimmer ziehen können.

In den Neubauten können wir flexibler auf individuelle Raumbedürfnisse der Bewohnenden eingehen. Ob Doppelzimmer, Zimmer mit grossem Balkon oder Zimmer mit besonders schöner Seesicht, die Auswahl ist da. Während wir im Gartengeschoss ein permanentes Angebot für betreutes Wohnen anstreben, möchten wir generell vermehrt Ferienzimmer zur Verfügung stellen. Zudem werden wir uns im Bereich der
Rehabilitation Hochbetagter stärker engagieren. Viele ältere Menschen sind durchaus in der Lage, nach einer krankheits- oder unfallbedingten Delle wieder zu hoher Eigenständigkeit zurückzufinden.
So können sie nach einem Rehabilitationsaufenthalt bei uns wieder in die eigenen vier Wände zurückkehren.

Die Auffächerung unseres Angebots erweitert das Aufgabenspektrum und die Gestaltungsfreiräume für unsere Mitarbeitenden. Daran liegt mir sehr viel. Bei Vollbesetzung mit über 120 Bewohnenden
zählt unsere Institution schon bald gegen 100 Vollzeitstellen. Allein im Pflegebereich sind daher bis Anfang nächsten Jahres etwa 15 neue Stellen zu besetzen – eine echte Herausforderung. Unser Ruf als guter Arbeitgeber wird uns helfen, sie zu meistern. Auf jeden Fall bin ich froh, wenn Interessentinnen und Interessenten auch dank Ihrer Mund-zu-Mund-Werbung auf uns aufmerksam werden.

Marie-Louise Sarraj, Zentrumsleitung

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