Apropos Ausgabe Oktober 2014

Nach der Lehre fix in der Lanzeln

Ursprünglich habe es etwas Vitamin B gebraucht, erinnert sich Fatime Arifi. Die frisch diplomierte Fachfrau Hauswirtschaft kam über ihre damalige Deutschlehrerin in Kontakt zur langjährigen Hotellerie-Leiterin Ursula Engeli. Das öffnete zunächst die Tür für ein Praktikum und danach für die Lehre. Während ihrem Abschlussjahr in der Ausbildung zeichnete sich ab, dass es im Hotellerieteam eine Vakanz geben würde. «Man signalisierte mir, dass man sich mich auch nach der Lehre weiter an der Lanzeln vorstellen könnte. Das empfand ich natürlich schon als Auszeichnung. Die Lanzeln ist wirklich modern und lehrlingsfreundlich. Meine übergeordnete ‹Lehrmeisterin› Roselia Baltazar nahm sich monatlich einen ganzen Tag Zeit nur für mich.» Wenn das Umfeld stimmt, spielt offenbar auch ein etwas weiterer Arbeitsweg keine Rolle. Fatime Arifi pendelt nämlich schon seit ihren Anfängen an der Lanzeln mit dem ÖV von Kollbrunn im Tösstal nach Stäfa. Daran will sie einstweilen nicht rütteln.

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