Apropos Ausgabe Februar 2018

Neues Demenzkonzept

Mit ihrem neuen Konzept trägt die Lanzeln den anspruchsvollen Aufgaben und der ethischen Dimension bei der Betreuung von dementen Bewohnern Rechnung. Jeannette van Dijk, Leiterin vom Gartengeschoss, erläutert, worauf sie und ihr Team besonders Wert legen.

Um die Dimension einzuordnen: Wie viele Demente betreut die Lanzeln gegenwärtig?
Bei uns im spezialisierten Gartengeschoss haben wir maximal für 18 Bewohner Platz. Wie viele es im ganzen Haus sind, lässt sich nicht ganz genau beziffern. Es werden jedoch viele Betroffene hier betreut, da die verschiedenen Formen von Demenzerkrankungen in höherem Alter keine Seltenheit sind. Bei der Betreuung benötigen nicht alle einen Weglaufschutz, wie wir ihn im Gartengeschoss bieten können. „Apropos Ausgabe Februar 2018“ weiterlesen

Neue Lösung für Altersheim findet nicht nur Zustimmung

Die Meinungen über die Zukunft des Altersheims der Gemeinde Stäfa gehen auseinander. Die Behörden haben Pläne ausgearbeitet, das Heim einer Stiftung zu übertragen. Die SP ist skeptisch. Im kommenden Jahr soll abgestimmt werden.

Einige Freiheiten haben die Zürcher Gemeinden noch. Ein Beispiel: Sie sind zwar verpflichtet, für ein Alters- und Pflegeangebot zu sorgen. Aber wie sie das machen, steht ihnen frei. In Stäfa
bereiten Gemeinderat und Fürsorgebehörde zurzeit einen Wechsel vor. „Neue Lösung für Altersheim findet nicht nur Zustimmung“ weiterlesen

Apropos Ausgabe September 2017

Differenzierte Betrachtung gefragt

Lebenssatt ist nicht lebensmüde

Das Thema «selbstbestimmtes Sterben» soll man weder tabuisieren noch auf die leichte Schulter nehmen. Nach Rücksprache mit Bewohnerinnen und Bewohnern setzt die Lanzeln eine gemischte Arbeitsgruppe ein, die sich offenen Fragen im Kontext von freiem Willen und Lebensende widmet.

Die Diskussion ist lanciert. Bis jetzt hat eine Organisation wie Exit grundsätzlich keinen direkten Zugang zur Lanzeln, um aktive Sterbehilfe vor Ort anzubieten. «Warum ist das so?», wollten verschiedene Bewohnerinnen und Bewohner anlässlich eines Austauschgesprächs mit Marie-Louise Sarraj wissen. „Apropos Ausgabe September 2017“ weiterlesen

Jositsch soll Stäfner Alterszentrum in die Zukunft führen

SP-Ständerat Daniel Jositsch soll Präsident der geplanten Stiftung für das Stäfner Alterszentrum Lanzeln werden. Bevor er dieses Amt antreten kann, müssen die Stimmbürger aber erst die Umwandlung des Heims in eine Stiftung gutheissen.

Eigentlich hätten die Stäfner noch dieses Jahr darüber befinden sollen, ob sie das Alterszentrum Lanzeln in eine Stiftung auslagern möchten. Doch nun hat der Gemeinderat die Abstimmung verschoben. Sie soll erst nächstes Jahr stattfinden, vermutlich erst nach den Wahlen im April 2018. „Jositsch soll Stäfner Alterszentrum in die Zukunft führen“ weiterlesen

Jahresbericht 2016

Ein schwieriges, aber gutes Jahr 2016

Erneut hat die Lanzeln mit ihrem jüngsten Ergebnis die Erwartungen erfüllt. Das positive Resultat kam unter erschwerten Bedingungen zu Stande. 2016 schnellten die Wechsel von Bewohnerinnen und Bewohnern mit insgesamt 69 Eintritten um 30% empor. Das führte zu mehr Leerständen in den 133 Zimmern, denn Bewohnerwechsel sind nicht immer nahtlos möglich. Die angestrebte Auslastung lag daher mit 96,5% etwas unter den angestrebten 98%. Das erklärt den tiefer als budgetiert ausgefallenen Ertrag. „Jahresbericht 2016“ weiterlesen

Apropos Ausgabe Februar 2017

Veränderte Bewohnerstruktur

Die Anzahl der Festeintritte in Alterszentren nimmt tendenziell ab, während die Nachfrage für temporäre Aufenthalte steigt. Um das Angebot auf die veränderten Bedürfnisse auszurichten, ist die Lanzeln an mehreren Fronten gefragt.

Noch vor wenigen Jahren gab es faktisch nur einen Bewohnertyp. Ältere Personen, die infolge zunehmender gesundheitlicher Einschränkungen ihren Haushalt auflösten und deshalb ihre Zelte neu in einer Organisation wie der Lanzeln aufschlugen. Heute ist die Bewohnerstruktur durchmischt. Die Lanzeln wird vermehrt für kürzere Zeiträume als eine Art «Rehahotel» genutzt. „Apropos Ausgabe Februar 2017“ weiterlesen

Wo Nachhaltigkeit nicht nur Energie sparen heisst

Minergie und Solarzellen erfüllen im Alterszentrum Lanzeln in Stäfa die strengsten Vorgaben. Zudem hat man auf eine flexible Bauweise gesetzt, die jederzeit einen Umbau ohne viel Aufwand zulässt. Die unkomplizierten Abläufe im Alltag sorgen für eine hohe Arbeitszufriedenheit. „Wo Nachhaltigkeit nicht nur Energie sparen heisst“ weiterlesen

Fachzeitschrifit Curaviva

Minergie und Solarzellen erfüllen im Alterszentrum Lanzeln in Stäfa strenge Vorgaben punkto Ökologie. Zudem setzten die Verantwortlichen auf eine flexible Bauweise, die einen Umbau ohne viel Aufwand erlaubt, und unkomplizierte Abläufe, die für viel Arbeitszufriedenheit sorgen.

Elegant schmiegt sich das Alterszentrum Lanzeln in die Senke zwischen dem Ende des Bahnhofs Stäfa und dem Zürichsee. Ein schöner, moderner Bau, eine Art Klammer zwischen der verzettelten Häusersiedlung und dem See. In diesem Gebäude, ja im ganzen Betrieb steckt vom Boden bis zum Dach derart viel Nachhaltigkeit, dass Lanzeln von der Age-Stiftung den Age Award 2013 verliehen bekam. „Fachzeitschrifit Curaviva“ weiterlesen

Apropos Ausgabe Oktober 2016

Erschwinglich sein und bleiben

Liebe Leserinnen und Leser

Es ist eine gute Nachricht, die mich mit Genugtuung und sogar ein wenig Stolz erfüllt: Unsere Taxen für die Hotellerie bleiben 2017 gleich. Der Gemeinderat ist unserem Antrag in seiner Sitzung Ende August gefolgt. Es ist ein erfreuliches Zeichen, dass die Stäfner Regierung hiermit auch angesichts knapper kommunaler Finanzmittel ein klares Votum für die Erschwinglichkeit des Lebens in der Lanzeln abgegeben hat. „Apropos Ausgabe Oktober 2016“ weiterlesen

Stäfa will sein Alterszentrum in eine Stiftung auslagern

Das Alterszentrum Lanzeln soll selbstständig wirtschaften können – so lautet das Ziel des Stäfner Gemeinderats. ein erstes echo der Parteien klingt eher positiv.

Das Alterszentrum Lanzeln im Zentrum von Stäfa ist ein florierender Betrieb. 2010 in einem Neubau eröffnet, erzielt es seither jährlicheErtragsüberschüsse von bis zu zweiMillionenFranken. Im Herbst 2013 erhielt die Lanzeln mit dem Age Award der gleichnamigen Stiftung eine bedeutende Auszeichnung. „Stäfa will sein Alterszentrum in eine Stiftung auslagern“ weiterlesen