Jahresbericht 2018

Das Jahr 2018 war herausfordernd

Nach einem sehr guten Ergebnis 2017 fiel das Jahr 2018 nicht ebenbürtig aus. Zwar lag die Auslastung im Berichtsjahr mit 97,6% leicht höher als im Vorjahr. Zudem war der Ertrag mit rund CHF 14,1 Mio. nur leicht tiefer als im Vorjahr. Jedoch erhöhten sich die Personalkosten wegen zusätzlicher Nachtwachen und krankheitsbedingter Absenzen, so dass die betriebswirtschaftliche Vorgabe von CHF 1,5 Mio. Ertragsüberschuss zur Deckung von Abschreibungen, Amortisationen und Zinsen deutlich – um rund CHF 440 000 – nicht erreicht wurde.

Spätestens im Hinblick auf das Budget 2020 wird zu beschliessen sein, welche Folgerungen aus dem wirtschaftlich nicht so erfolgreichen Jahr 2018 zu ziehen sind. Sicher ist, dass die gestiegene Arbeitsintensität vor allem nachts und die weiterhin zunehmende Komplexität der individuellen Pflegesituationen entscheidende Eckpfeiler der künftigen Betriebs- und Tarifpolitik sein werden. Vor diesem Hintergrund möchte ich die ausserordentliche Leistung des Pflegepersonals und die aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im vergangenen Jahr besonders hervorheben.

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Apropos Ausgabe September 2018

Editorial

Um Schmerzmanagement und Schmerztherapie geht es in den Hauptbeiträgen dieser Nummer. Schmerz – diese Empfindung gehört zum Leben, vom Beginn bis zum Ende der Existenz. Wie man mit Schmerzen umgehen kann oder soll, darüber haben schon grosse Persönlichkeiten nachgedacht. Sigmund Freud lässt uns wissen: «Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden, als Freude zu gewinnen.» Hm; ist das eine nicht ein Stück weit eine Voraussetzung für das andere? „Apropos Ausgabe September 2018“ weiterlesen

Jahresbericht 2017

Alles in allem ein erfreuliches Jahr 2017

Das jüngste Betriebsergebnis ist eines der besten in der Geschichte der Lanzeln. Sie erzielte eine Auslastung von 97,5%. Die Nachfrage von Bewohnerinnen und Bewohnern ist denn auch überregional bemerkenswert. Aufwand und Ertrag schlossen besser ab als budgetiert. Die ausdrückliche Anerkennung für diese gute Leistung gebührt in erster Linie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie dem Leitungsteam der Lanzeln. Die hohe Qualität der in der Lanzeln erbrachten Dienstleistungen basiert auf dem täglichen Einsatz aller Angestellten. „Jahresbericht 2017“ weiterlesen

Apropos Ausgabe Februar 2018

Neues Demenzkonzept

Mit ihrem neuen Konzept trägt die Lanzeln den anspruchsvollen Aufgaben und der ethischen Dimension bei der Betreuung von dementen Bewohnern Rechnung. Jeannette van Dijk, Leiterin vom Gartengeschoss, erläutert, worauf sie und ihr Team besonders Wert legen.

Um die Dimension einzuordnen: Wie viele Demente betreut die Lanzeln gegenwärtig?
Bei uns im spezialisierten Gartengeschoss haben wir maximal für 18 Bewohner Platz. Wie viele es im ganzen Haus sind, lässt sich nicht ganz genau beziffern. Es werden jedoch viele Betroffene hier betreut, da die verschiedenen Formen von Demenzerkrankungen in höherem Alter keine Seltenheit sind. Bei der Betreuung benötigen nicht alle einen Weglaufschutz, wie wir ihn im Gartengeschoss bieten können. „Apropos Ausgabe Februar 2018“ weiterlesen

Neue Lösung für Altersheim findet nicht nur Zustimmung

Die Meinungen über die Zukunft des Altersheims der Gemeinde Stäfa gehen auseinander. Die Behörden haben Pläne ausgearbeitet, das Heim einer Stiftung zu übertragen. Die SP ist skeptisch. Im kommenden Jahr soll abgestimmt werden.

Einige Freiheiten haben die Zürcher Gemeinden noch. Ein Beispiel: Sie sind zwar verpflichtet, für ein Alters- und Pflegeangebot zu sorgen. Aber wie sie das machen, steht ihnen frei. In Stäfa
bereiten Gemeinderat und Fürsorgebehörde zurzeit einen Wechsel vor. „Neue Lösung für Altersheim findet nicht nur Zustimmung“ weiterlesen

Jositsch soll Stäfner Alterszentrum in die Zukunft führen

SP-Ständerat Daniel Jositsch soll Präsident der geplanten Stiftung für das Stäfner Alterszentrum Lanzeln werden. Bevor er dieses Amt antreten kann, müssen die Stimmbürger aber erst die Umwandlung des Heims in eine Stiftung gutheissen.

Eigentlich hätten die Stäfner noch dieses Jahr darüber befinden sollen, ob sie das Alterszentrum Lanzeln in eine Stiftung auslagern möchten. Doch nun hat der Gemeinderat die Abstimmung verschoben. Sie soll erst nächstes Jahr stattfinden, vermutlich erst nach den Wahlen im April 2018. „Jositsch soll Stäfner Alterszentrum in die Zukunft führen“ weiterlesen

Fachzeitschrifit Curaviva

Minergie und Solarzellen erfüllen im Alterszentrum Lanzeln in Stäfa strenge Vorgaben punkto Ökologie. Zudem setzten die Verantwortlichen auf eine flexible Bauweise, die einen Umbau ohne viel Aufwand erlaubt, und unkomplizierte Abläufe, die für viel Arbeitszufriedenheit sorgen.

Elegant schmiegt sich das Alterszentrum Lanzeln in die Senke zwischen dem Ende des Bahnhofs Stäfa und dem Zürichsee. Ein schöner, moderner Bau, eine Art Klammer zwischen der verzettelten Häusersiedlung und dem See. In diesem Gebäude, ja im ganzen Betrieb steckt vom Boden bis zum Dach derart viel Nachhaltigkeit, dass Lanzeln von der Age-Stiftung den Age Award 2013 verliehen bekam. „Fachzeitschrifit Curaviva“ weiterlesen

Stäfa will sein Alterszentrum in eine Stiftung auslagern

Das Alterszentrum Lanzeln soll selbstständig wirtschaften können – so lautet das Ziel des Stäfner Gemeinderats. ein erstes echo der Parteien klingt eher positiv.

Das Alterszentrum Lanzeln im Zentrum von Stäfa ist ein florierender Betrieb. 2010 in einem Neubau eröffnet, erzielt es seither jährlicheErtragsüberschüsse von bis zu zweiMillionenFranken. Im Herbst 2013 erhielt die Lanzeln mit dem Age Award der gleichnamigen Stiftung eine bedeutende Auszeichnung. „Stäfa will sein Alterszentrum in eine Stiftung auslagern“ weiterlesen

Turnverein Stäfa zeigt ein Herz für die Senioren

Das Seegärtli vis-à-vis vom Rudolfheim Geren in Stäfa fristete lange ein Schattendasein. Diese Zeiten sind vorbei – auch dank des Einsatzes von Freiwilligen im Turnverein Stäfa.

Seit April werden das Alterszentrum Lanzeln sowie die Pflegeeinrichtungen Rudolfheim­-Geren in Stäfa unter einheitlicher Leitung geführt. Nun wurden der vernachlässigte und unbelebte Garten sowie das verwahrloste Hüsli gegenüber vom Rudolfheim aus ihrem mehrjährigen Dornröschenschlaf geweckt „Turnverein Stäfa zeigt ein Herz für die Senioren“ weiterlesen